Für die Erhaltung der Leineaue

Wir setzen uns für den Erhalt der Leineaue im Norden von Hannover ein.

*** Der sogenannte Leinebogen ist vom Tisch! Eine breite Mehrheit im Regionsparlament lehnte am 11. März 2014 die Pläne des gleichnamigen Vereins ab. ***

Ein herzliches Danke an alle Mitsreiter und Interessierte, die uns in den letzten Monaten so intensiv unterstützt haben!

Leinebogen endgültig abgelehnt, HAZ vom 12.03.2014

In ihrem Bericht aus der Regionsversammlung berichtet die HAZ:

"Leinebogen: Die Flutung einer riesigen Fläche zwischen Herrenhausen, Garbsen und Seelze zum sogenannten Leinebogen ist vom Tisch. Eine breite Mehrheit lehnte gestern entsprechende Pläne des gleichnamigen Vereins ab."

So schön scheitert der Leinebogen, Neue Presse vom 16.01.2014

Auch die Neue Presse bezieht heute Position zu der Projektidee und titelt außerordentlich treffend: "So schön scheitert der Leinebogen"

Unsere Worte werden in dem Beitrag aufgegriffen und geschrieben: "Doch nach einer Anhörung im Regionshaus vor mehr als 300 Bürgern steht fest: Das Großprojekt Leinebogen wird eine Idee bleiben."

Die Verwaltung wird zitiert: "Sonja Papenfuß, Leiterin des Fachbereichs Umwelt der Region, machte deutlich, dass die Europäische Union (EU) eine Zerstörung des besonders geschützten Gebietes nicht zulassen werde." und die Haltung der Fraktionen wiedergegeben: "Auch SPD, CDU, Grüne und FDP in der Regionsversammlung winken beim Thema Leinebogen ab."

Bericht zur Abstimmung der Regionsversammlung zum Erhalt der Leineaue vom 11.03.2014

Dienstag, den 11.03.2013 im Haus der Regionen Hannover, Hildesheimer Straße 18

Zum gemeinsamen Antrag der Fraktionen CDU/SPD/GRÜNE wurde unter TOP. 25.2 abgestimmt.

Antragstext:
Die Regionsversammlung spricht sich für den Erhalt der Naherholungsflächen in ihrer bestehenden Form aus.
Die Verwaltung erarbeitet ein Konzept zum Erhalt und zur qualitativen Verbesserung der bestehenden Flächen in der Leineniederung zwischen den Herrenhäuser Gärten und der BAB A2 unter besonderer Berücksichtigung der Naherholung und der Sicherung des Naturschutzes.

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